# Honigtropfen

Eine Wiese aus Gedanken und Alltagsblüten im Honignadelwald

Wuuscchhzzziiiup

Wup wup wup. Hach ja, ich kann mich gerade nicht dazu aufraffen, hier lange Texte zu schreiben, denn ich gebe es ja zu: mir ist einfach zu heiß. Ich packe das schwüle Wetter körperlich nicht ganz und das zieht mich ungewollt etwas runter. Dabei mag ich Sonne und so, allerdings bin ich eher dieser „Tagsüber heiß, in der Nacht kühl-Typ“. Momentan ist es aber nur heiß und stickig hier, vor allem in dieser Altbaulandschaft *nerv*…

Aber immerhin war ich die letzten Tage brav (also aus meiner persönlichen Sicht gesehen) und habe mich jetzt dazu gezwungen, täglich mindestens eine halbe Stunde entweder meine Stimme oder auch gleich ein Video meinerseits aufzunehmen, denn das ist ja der nächste Schritt, der irgendwann hier stattfinden wird – wie bereits geschrieben. Momentan bin ich aber in der Trainingsphase, die man vielleicht auch anders bezeichnen könnte: Überwindungsphase.
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Kommentare? Gefühle!

Das alte und leidige Thema… brauche und will ich noch Kommentare im Blog hier? Ich komme sowieso schon länger davon ab, aber in den letzten Wochen verstärkt immer mehr, denn die Zeiten der kommunikativen Usermasse außerhalb der „sozialen Netzwerke“ ist einfach vorbei. Das muss man sich auch irgendwann einfach einmal eingestehen.

Zudem muss ich ja zugeben, dass es nicht nur mehr kaum Kommentare hier gibt, sondern auch, dass die Wenigen, die mal da und dort auftauchen, oftmals eher sehr persönlicher Natur sind, sprich direkt an mich als Mensch hinter dem Bildschirm gerichtet werden und weniger an den Blog, Text und andere Leser hier, die ja auch hier öffentlich mitlesen (können). Allerdings ist es schwierig, da die Feinheit und die Grenze in Worte zu definieren.
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Allerlei in der Stadt

Gestern war es ja ein wenig mühsam, denn ich durfte und wollte in der Hitze einige Werkstätten abklappern, um meine vier Räder wieder ein wenig flotter zu machen. Gedacht, getan und ich bin zugegeben erstaunt – und das meine ich jetzt nicht übermütig oder aufgrund überbordender Selbstsicherheit – wie manche Menschen ihren Job, ihre Qualifikationen und ihre Geld bekommen haben.

Mechaniker, die sich gegenseitig erklären, dass der Scheibenbremsen hinten hat – nein, Trommelbremsen – nein, Scheibenbremsen – bis hin zu Verkaufsheinis mit weißen Hemd im klimatisierten Büro mit dem Verkäufergrinsen und völligen Desinteresse an einer Behebung bzw. Verständnis um was es geht sowie den Kettenangestellten, die nicht wissen, wo und wie welcher Zettel ist, aber von der Mimik und der Kommunikation nach seit Jahren am Annahmetresen sitzen. Aber ja, das Konzept und System funktioniert dennoch.
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Abendsuppe

Zur Feier des heutigen Abends und aus aktuellem Anlass, stehe ich mal wieder vor dem Blogproblem. Ein Hinweis-Mail vom Provider heute Mittag trägt da einiges dazu bei, denn um diese Zeit wurde der Blog mal wieder „angegriffen“ bzw. mit Spam überhäuft und dazu mißbraucht, so dass ich mich abermals wieder durch diverse Einstellungen und Absicherungen wühlen darf.

Hand auf Hand

Und ich werde weiter müde, was das Alles betrifft. Schaut man sich die Log-Files an, dann prasseln quasi im Sekundentakt Anfragen und Abfragen auf die Seite bzw. den Blog und diverse Dateien hier, die nicht besonders freundlich sind… und zieht man auch einen Vergleich zwischen echten Lesern und Bots, Angreifern und Co., dann dürfte die Relation so in etwa bei 1:9 liegen. Tragisch heutzutage. Ich tippe zu dem Thema erstmal hier weiter.

Übrigens wird nun die Möglichkeit für neue Kommentare bei einem Beitrag hier im Blog ab sofort 20 Tage nach dem Erscheinen nun automatisch deaktiviert und damit auf lesend umgestellt sozusagen. Die Zeit reicht für zeitnahe Reaktionen völlig aus, danach sind es quasi statische Blogbeiträge. Schon ok so, es wird ja nur seltenst nachträglich kommentiert und zugleich geht es im Backend damit entspannter zu…

Die Schwierigkeit zu Bloggen

Gleich vorneweg: der Text ist quasi ein unbewusster Neu-Aufguss einer bereits hier bekannten Problematik und muss von treuen LeserInnen nicht erneut gelesen werden… Wie man ja merken kann, hadere ich mal wieder mit dem Blog hier. Nach einem Jahrzehnt bin ich da zwar etwas entspannter geworden, denn diese Phase wiederholt sich im Schnitt alle sechs Monate und vergeht auch relativ flott wieder – aber trotzdem spüre ich, dass ein gewisses Grundproblem heranwächst.

Das liebe Bloggen

Ich bin Realist. Das mag jetzt viele Menschen im Umkreis erstaunen, wenn man sich so anschaut, was ich so tue, was ich von mir geben und mit welchen Dingen ich mich beschäftige, aber dennoch – mir ist recht bewusst und klar, was das Netz bietet, ermöglicht und was aber auch nicht. Und wo meine Position, die ja selbst gewählt ist, darin ist und wie sie sich bei Bedarf formen und ändern lässt.
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