# Honigtropfen

Eine Wiese aus Gedanken und Alltagsblüten im Honignadelwald

Saftiger Berg mit Ausblick

Genervt zu sein hat, zeitweilig und unter gewissen Umständen, auch durchaus Vorteile… zumindest manchmal. Man pfeift dann auf Vieles und holt sich seine Beruhigung woanders, wenn es da und dort halt mal wieder nicht klappt. Gestern hat jemand zu mir gesagt, dass man nur „Jetzt“ lebt. Und wenn man Tee trinkt, dann trinkt man nur Tee. Buddhistische Weisheit. Es ist nur Teetrinken, nichts anders. Keine Mystik, keine Offenbarung, keine Emotion… nur schlürfen und aus. Mehr ist da nicht dahinter. Eine Überraschung, nicht wahr?

Wasserfall

Tee ist zwar nicht meines, aber die Natur. Erde, Wasser, Wald und Wiesen. Und kleine Berge. Und Tiere. Das rettet immer wieder ganz viel in meinem Leben und ist sozusagen die Heftklammer, die alles zusammenhält, wenn es auf anderen Ebenen anstrengend ist. Andere futtern in solchen Zeiten Chips und schmeißen Bierdosen in den Papierkorb, ich laufe lieber einer Waldameise nach und freue mich über eine schwarzen, großen Schnegel. In manchen Momenten ist das Leben einfach nur Leben und ganz einfach. Waldstapfen, bunt gemischt und ohne Erklärung.
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Luftige Stolpersteine

Nachdem sich gerade mein Email-Programm verabschiedet hat und natürlich gleich drei lange Mails damit verloren sind – wie könnte es auch anders sein – tippe ich halt hier ein paar Zeilen. Denn um ehrlich zu sein, stehe ich etwas an. Lebenstechnisch, blablatechnisch, beruflich, aber genauso mit dem anderen Firlefanz, den man im Alltag so zu bestreiten hat. Jo, eh nichts Neues hier in dieser Blase.

Der Weg geht wohin genau?

Nachdem die erstgenannten Punkte nur ein Aufguss alter Tatsachen sind und außer dem Jammerfaktor eh nicht viel beinhalten, das für mich oder Euch nutzbar sein könnte, belasse ich es auch im Großen und Ganzen dabei. Ein paar Dinge habe ich einfach aufgegeben – sei es aus mangelnder Resonanz – oder auch als nicht durchführbar abgeschlossen, da die Frage nach der Sinnhaftigkeit und das Abwägen dessen zu dem Resultat führt, dass man viel Energie in Dinge investiert, die sich nicht lohnen. Wiedermal.
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Das schöne Leben I

Lange hatte es gedauert, aber in den letzten Tagen war es endlich wieder soweit und ein kleiner Lichtblick im trüben Alltagsablauf brachte ein wenig Abenteurertum in’s Leben. Ein Gotchi-Besuch aus dem schöneren Nachbarland hier in Wien. Und Stammleser wissen es jetzt schon und liegen richtig: ja… Natur, Wandern, Hunde und Sonnenschein. Die Essenzen des Leben also.

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Nachdem man nicht immer das private Freundesleben vollständig hier 1:1 öffentlich im Blog ausbreiten muss, belasse ich mal die Bilder etwas impressionistisch und eher angedeutet und springe inhaltlich ein bisschen rum, aber ich denke, das reicht zur Zeit auch mal… zumindest bis ich genauer weiß, wie ich das mit dem Blog weiterhin so machen werde.
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Verlorene Zeit

Ich halte hier kurz eine Meinung fest, die ich heute Morgen in einem Forum publizierte – damit sie nicht verloren geht inhaltlich bzw. irgendwann gelöscht wird. Denn die Gültigkeit dieser Meinung ist für mich dauerhaft beständig und eine Bestandsaufnahme der aktuellen Zeit aus meiner persönlichen Sicht. Prinzipiell ging es in dem Fall oder geht es um die Frage, warum es immer weniger Menschen gibt, die zum Beispiel Ameisen und Co. halten oder sich dafür interessieren – und warum es in den (Fach-)Foren stiller und stiller wird. Altes Thema, neu aufgekocht.
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