# Honigtropfen

Eine Wiese aus Gedanken und Alltagsblüten im Honignadelwald

Ich baue mir ein Boot… Teil I

Im hauseigenen Forum habe ich es schon länger ausgeführt, aber es ist Zeit den Zwischenstand hier im Blog festzuhalten – einerseits weil ich selber das Ganze für mich geordnet dokumentieren will und auf der anderen Seite auch (für den unwahrscheinlichen Fall, dass es klappt), dass andere interessierte LeserInnen auch schnell eine Übersicht über das Vorhaben erhalten.

CC BY-SA 3.0 / Titelblatt "Echo Continental" 1923, Nr. 3/4 Firmenzeitung der Continental Gummiwerke Hannover AG

Seitdem ich klein und brav war und auch später, als ich größer und nicht mehr so brav war, wollte ich mir immer ein Faltboot anschaffen. Ich war schon früher von Foto- und Film-Aufnahmen aus den 30er bis 70er Jahren und dergleichen fasziniert, wo Paddler mit einfachen Holzkonstrukten formschnell und elegant durch das Wasser pflügten. Es erschien mir immer als einer der freundlichsten Art und Weisen, Naturgewässer und die fließende Landschaft zu befahren. Kein Motor, klein und leise und so ein Boot richtet damit tendenziell wenig Zerstörung an. Friedlich.
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Naturpark und Weinwanderweg

Ich habe es hier noch nicht erwähnt gehabt, aber ich habe drüben in das Forum einige Schnappschüsse der letzten beiden Ausflüge gestellt. So von dem heutigen Besuch im Naturpark Sparbach, der sicherlich vor allem auch meinem Großvater noch ein guter Begriff ist – und ich schätze, es gibt viele bekannte Stellen zu entdecken. 🙂

Naturpark Sparbach

Die Fotos inklusive einem kurzen, wiedermal wackligen Video findet man hier unter diesem Link.

Gumpoldskirchen

Außerdem gab es einen leicht verregneten Ausflug gestern nach Gumpoldskirchen zum allseits bekannten Weinwanderweg in aller Früh. Wohltuende Landschaft, wenig Menschen und auch ein bisschen Kindheit, denn dort habe ich auch schon früher immer wieder mal viele Runde gedreht.

Jedoch gab es dieses Mal zwei Dackel als Begleitung, die anscheinend auf eigene Faust beschlossen hatten, meinen Spuren zu folgen und sie waren richtig routiniert dabei. Ich bin allerdings – offen gesagt – auch nur die kleine Runde gestapft. Die Fotos von dem Ausflug finden sich hier.

Abendsuppe

Zur Feier des heutigen Abends und aus aktuellem Anlass, stehe ich mal wieder vor dem Blogproblem. Ein Hinweis-Mail vom Provider heute Mittag trägt da einiges dazu bei, denn um diese Zeit wurde der Blog mal wieder „angegriffen“ bzw. mit Spam überhäuft und dazu mißbraucht, so dass ich mich abermals wieder durch diverse Einstellungen und Absicherungen wühlen darf.

Hand auf Hand

Und ich werde weiter müde, was das Alles betrifft. Schaut man sich die Log-Files an, dann prasseln quasi im Sekundentakt Anfragen und Abfragen auf die Seite bzw. den Blog und diverse Dateien hier, die nicht besonders freundlich sind… und zieht man auch einen Vergleich zwischen echten Lesern und Bots, Angreifern und Co., dann dürfte die Relation so in etwa bei 1:9 liegen. Tragisch heutzutage. Ich tippe zu dem Thema erstmal hier weiter.

Übrigens wird nun die Möglichkeit für neue Kommentare bei einem Beitrag hier im Blog ab sofort 20 Tage nach dem Erscheinen nun automatisch deaktiviert und damit auf lesend umgestellt sozusagen. Die Zeit reicht für zeitnahe Reaktionen völlig aus, danach sind es quasi statische Blogbeiträge. Schon ok so, es wird ja nur seltenst nachträglich kommentiert und zugleich geht es im Backend damit entspannter zu…

Myrafälle II

Ich war letztens einfach zu faul, deswegen erneut – ich habe zwei kurze Videos online gestellt, die ganz kurz einen Blick vom Hausstein und die Steganlage bei den Wasserfällen zeigen. Für all jene unter Euch, die keine Möglichkeit haben, dort mal eben hinauf zu stapfen… übrigens ist die Strecke kürzer, als ich sie von früher in Erinnerung hatte, denn nach ca. 35-45 Minuten ist man bereits oben am Hausstein und genießt den Anblick des Schneebergs.

Schneeberg

So wie immer verwackelt, laut und krachend und dieses Mal nicht mit Weitwinkel. Aber für einen kurzen Eindruck reicht es – nachdem man dort doch recht auf seine Füße schauen muss beim Gehen und Rumsteigen, ist das Ganze halt einfach blind gefilmt. Das Abspielen in der höchsten Qualität beim Video hilft jedoch ein wenig.
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Miau.

Es gibt Momente, speziell in der Nacht… da würde ich die Kleinen am liebsten erwürgen. Und ja, ich bin einer von diesen inhumanen Menschen, die auch mal das arme, unschuldige Tierchen anfauchen, weil nach 3 Stunden Schlaf auch meine Stimmung und Liebe nicht auf Knopfdruck die Beste ist. Ich bin auch nur ein Mensch, so wie die Katze auch nur eine Katze ist. Wirklich… es ist so, ganz banal.

Soooo lieb. Oder so.

Ich kann es übrigens radikal nicht ausstehen, wenn man im Netz da und dort in Foren liest, dass man immer sanft und frohen Mutes mit seinen Tieren umgehen muss und sich in der Sonne der Zustimmung suhlende Paradebeispiele an Menschen und Glück präsentieren – mit Aussagen, dass das Alles nur eine Frage der Haltung, der Vernunft und des Willens ist. Welch glorreiche, großartige und erstaunliche Erkenntnis…! Schon alleine für so eine Aussage, sollte man ihnen das Recht zum Wählen entziehen, denn Menschen funktionieren genau anders. Sonst hätten wir all die Schwierigkeiten, die es auf der Erdkugel gibt, schon lange nicht mehr.
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