# Honigtropfen

Eine Wiese aus Gedanken und Alltagsblüten im Honignadelwald

Wandern I

Nachdem meine Großeltern ja schon längere Zeit nicht mehr so gut zu Fuß unterwegs sind – aber hin und wieder hier im Blog vorbeischauen – habe ich mir gedacht, nehme ich sie doch einfach mal mit zu einer Wanderung durch den Wald und am Rande von Wien, denn da waren sie sicherlich schon viele Jahre lang nicht mehr. Genauer gesagt in den Föhrenwald im Süden(-Westen) von Wien. Allerdings ein etwas misslungener Versuch.

Wandern

Ich bin da nämlich ziemlich gescheitert… denn erstens habe ich natürlich nach ein paar herrlichen Sonnentagen ein sehr diesiges, graues und düsteres Wetter erwischt – und ohne ausreichendem Sonnenlicht verschluckt die Kamera nicht nur deutlich die Qualität und massivst die Farben – sondern hatte auch so generell ein wenig Pech mit der Technik.
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Sammelpunkt

Aktuell haben wir mal wieder das passende Wetter, das einem einerseits an die frische Luft lockt und dann kurz darauf wieder dazu führt, dass man sich am liebsten mit einer Bettdecke umgewickelt auf’s Sofa setzt und die Kerzen anzündet – während draußen der Sturm und die Kälte das Land ergreifen.

foehrenwald-32
Ich nütze sowas immer wieder für eine Reorganisation meiner Alltagsdinge, sei es die alte Kiste mit alter Kleidung, die Löcher oder Risse besitzt, aber auch ebenso auf technischer Seite. Wer im Forum ein wenig mitgelesen hat, der weiß ja, dass ich seit geraumer Zeit über ein Chromebook verfüge und auch mehr und mehr damit arbeite beziehungsweise den Alltag damit bestreite.
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SLOMO

Normalerweise mag ich es ja gar nicht, wenn ein Blogger dem Anderen seine Inhalte klaut – einmal kurz anteasern oder einen Ausschnitt verwenden ist ja gut, aber dieses Mal hat der gute Gilly drüben in seinem abwechslungsreichen Blog ein wirklich feines Portrait gefunden und präsentiert. Und weil er das Ganze schon so gut beschrieben hat, entnehme ich deshalb einfach einen Teil daraus…

skaten

„Dr. John Kitchin (69) hat irgendwann beschlossen einfach aus dem System auszusteigen. In seinem alten Leben war er ein erfolgreicher Arzt mit BMW, Ferrari, Villa und tralala. Jetzt ist er nur noch SLOMO. Er fährt jeden Tag auf Inline-Skates am Strand entlang und verfällt dabei in eine art meditativen Zustand. Er fährt da aber nicht einfach nur so rum, sondern hat seinen ganz speziellen Move, den er in Slow-Motion durchzieht. SLOMO halt.“

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Soul mit Brooklyn-Staub

Zur Zeit höre ich wieder sehr intensiv Soul, Funk, Jazz und dergleichen und genieße vor allem die wenigen Überbleibsel der akustischen 70-80-90er-Ära und deren Performer, die es bis heute geschafft haben, den Stil und Klassiker-Flow beizubehalten und noch immer glaubhaft zu verkörpern.

The world

Charles Bradley gehört da sicher ebenso dazu und auch wenn sein angestrengtes, trauriges Gesicht manchmal fast zu viel des Guten ist, trägt er dabei die Rolle und sein Charakter-Ich als solches umso großartiger vor. Also klassisches Haudegen-Zeugs mal wieder hier… und passend zur Abend- oder auch Morgenstimmung. Und leider auch den aktuell Ereignissen… „The World (is Going Up In Flames)“.
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Holzbett, Netzwelt & Menschen, Wein schlürfen…

Falls sich jemand fragt (vermutlich nicht), was mir in den letzten Tagen durch den Kopf gegangen ist, dann war es der x-te Ansatz für den Bau eines Hochbettes im kleinen Zimmer. Die Idee gibt es schon ewig, eigentlich schon seit Jahren, das lächerliche „Konzept“ der paar Streben und Platten ebenso und die Sinnhaftigkeit für eine Art von Zwischendecke ist auch schon lange geklärt.

Außerdem hat sich in meinem Umfeld per Zufall ähnliches ergeben und so durfte ich schon einige dieser Konstruktionen bewundern, auch bestaunen im Hinblick auf deren dünnen Träger und mir diese und jene Ideen dabei holen.

80 Euro würde das Holz dazu kosten, vielleicht nochmal 40 dazu mit den Platten, Winkeleisen und Schrauben sowie Nägel sind vorhanden und schon hätte das kleine Zimmer, das auch als Altbau hoch genug ist, eine zweite Etage – ausreichend zum Sitzen, Schlafen und dergleichen – und unten endlich normalen Platz um zum Beispiel schlicht und ergreifend einfach normal zum Fenster zu gehen oder einen Tisch aufzustellen… denn der Weg wird momentan vom großen Bett verstellt (füllt auch den ganzen Raum aus).
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