Der Lauf der Dinge.

Normalerweise gab es in den alten Blogs immer eine Tradition zum Jahreswechsel und auch einen immer gleichen Ausschnitt aus einem älteren Film – aber dieses Jahr und bei diesem Blog verzichte ich jedoch mal darauf und beendet auch ein wenig diesen sich wiederholenden Trott. Das Jahr 2014 ist unübersehbar einfach nicht besonders gut gelaufen, hatte sehr viele Schattenseiten und etliche, mühsame Komplikationen. Deswegen beende ich den Jahreskalender mit den Ziffern 2014 unserer humanoiden Zeitrechnung einfach still und ohne viele Worte.

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Stattdessen hoffe ich einfach auf ein neues, besseres Jahr – mit meinen engsten Freunden, etwas Familie und arbeite an einer anderen Zukunft mit neuen Wegen und etwas mehr Glück im Alltag. Etwas Friede, Freude, Gesundheit und angenehme Stille, die Zeit und Raum zum Leben und ein wenig zum Genießen bietet. Das wäre ausreichend und ist eigentlich schon zuviel Wunsch. Aber die Hoffnung darf und soll nicht einfach aufgegeben werden.

Über eine Kleinigkeit völlig unabhängig davon freue ich mich bereits – ich habe es recht konsequent geschafft, mein digitales Leben im Laufe des Jahres neu zu strukturieren, es vereinfacht, mich von den alten Projekten, Blogs und Inhalten getrennt und konnte auch abseits der digitalen Welt neue Interessen aufbauen, denen ich mich wieder vermehrt widme(n will). Und ich habe für mich ein paar alte Freuden im Alltag erneut entdeckt.

So gesehen ein Abschied ohne großer Party, eine ruhige Nacht und mehr bleibt nicht zu sagen. Nein, es gibt keinen Jahresrückblick oder eine Vorschau auf das Nächste… dazu gab es zuwenig an guter Substanz mit Inhalt. Und jetzt weg hier vom Gerät! Außerdem wird jetzt mal die Lebensphilosophie hier wieder für einige Zeit beendet und die Inhalte werden wieder wesentlich banaler, als sie es bereits sind. Besser so. 🙂

1 Kommentar


  1. jaja. das leben ist ein langer fluss. mal schnell, mal langsam, mal gerade ruhig, mal abwärts tosend laut.
    sei wie wasser. fließe. egal welches flussbett sich da auftut.

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